Bank wechseln – verschiedene Gründe!

Es gibt viele gute Gründe, warum darüber nachgedacht werden sollte, die Bank zu wechseln. Denn es gibt Banken, Sparkassen und Kreditinstitute, bieten eine bessere Beratung, ein kostenloses Girokonto und deutlich bessere Konditionen bieten. Ein Vergleich der Konditionen und anderen Angeboten zeigt schnell, ob es nicht eine Bank mit besseren Vorraussetzungen gibt, wo zusätzlich auch noch Geld gespart werden kann und eine kostenlose Kreditkarte oder ein günstiges Depot bereitgestellt werden. Zu finden sind neben Filialbanken und Direktbanken auch Kreditinstitute im europäischen Ausland. Allerdings sollte sich vor dem Wechsel genau informiert werden, ob die jeweilige Offerte nicht nur ein Lockangebot ist. Sind alle Informationen stimmig, steht einem Wechsel nichts mehr im Wege.

Gute Gründe, um eine Bank zu wechseln

Es gibt eine ganze Reihe guter Gründe, warum eine Bank gewechselt werden sollte, vor allen Dingen dann, wenn hohe Kontoführungsgebühren verlangt werden. Doch dieses ist nur eines von vielen Argumenten. Denn es gibt genug Banken, die ein kostenloses Girokonto ohne Mindesteingang anbieten, wo gleichzeitig eine Kreditkarte und beleglose Buchungen gratis dabei sind.

Ein Wechsel der Bank kann sich auch durchaus finanziell lohnen, wenn das Konto aktiv genutzt wird und ein regelmäßiges Einkommen vorhanden ist. Denn verschiedene Banken bieten die Möglichkeit, dass sich bei der Kontoeröffnung eine Prämie von bis zu 100 Euro sichern lässt. Wer sein Konto immer mal wieder überziehen muss, wird häufig mit hohen Dispozinsen bestraft. Dieses muss aber nicht sein. Mit einem Dispozinsen-Vergleich ist schnell eine Bank gefunden, die weniger als 6% Zinsen für den Dispo-Kredit verlangt.

Ein wichtiger Aspekt sind die Annehmlichkeiten, die sich durch die Gepflogenheiten der Bank ergeben. Bietet eine Bank neben einem kostenlosen Girokonto und einer Kreditkarte auch ein sicheres TAN-Verfahren, eine gute Erreichbarkeit, umfangreiche Informationen, unterschiedliche Anlagemöglichkeiten sowie eine optimale Beratung, ist die Frage „Wieso eine Bank wechseln?“ doch eigentlich überflüssig.

Quelle: alexanderverweyen.com

Mitarbeiterbefragung – Grundlagen und Ziele

Für den Erfolg eines Unternehmens sind engagierte Mitarbeiter und Mitarbeiterinnen die bis in die Haarspitzen motiviert sind von sehr großer Bedeutung. Wichtig dabei sind Punkte wie niedrige Fluktationsraten, sowie loyale und produktive Fachkräfte die es ermöglichen, jeglichen Kundenwunsch zu erfüllen und dabei die eigene Zufriedenheit steigern. Doch auch hier gibt es unterschiedliche Möglichkeiten, die Zufriedenheit der eigenen Mitarbeiter zu steigern, das geschieht am besten durch eine Mitarbeiterbefragung.

Dabei erhalten die eigenen Angestellten die Möglichkeit, das Unternehmen aus der eigenen Perspektive zu beurteilen, faire Kritik zu äußern und dabei Verbesserungsvorschläge einreichen – natürlich sollte das alles am besten anonym geschehen. Eine Mitarbeiterbefragung sollte nur nicht zur aktuellen Stimmungsbild der Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter dienen, sondern kann vielmehr zur Veränderung in der Organisation beitragen und auch zur Neuausrichtung der Personalarbeit beitragen.

Wer soll bei der Mitarbeiterbefragung angesprochen werden?

Bei der Mitarbeiterbefragung sollen alle Mitarbeiter mit einbezogen werden – das Ziel dabei sein sollte, eine breite Beteilung zu erzielen um dadurch ein vollständiges Bild sowie der aktuellen Unternehmenssituation zu machen.

Mitarbeiterbefragung – bringt das was?

Eine Mitarbeiterbefragung in der Schweiz oder in Deutschland, in einer Agentur oder großem Konzern bringt einiges, zum Beispielen:

  • Erhöhung der Mitarbeitermotivation
  • Langfristige Bindung der Fachkräfte
  • Frühwarnsystem für Unzufriedenheit der Mitarbeiter
  • Vertrauensbildung
  • Verbesserung der Kommunikation

sowie eine Entscheidungsgrundlage für die Personalarbeit.

 

 

Finanztipps und Risiken zu binären Optionen

Oft stellt sich die Frage im Finanzbereich, ob das Risiko für binäre Optionen unterschätzt wird oder nicht. Spekulanten, bzw. Anleger haben bereits seit mehr als fünf Jahren die Option, binäre Optionen im Handelsbereich zu verwenden. Dieser Bereich ist in den letzten Jahren zum regelrechten Trend geworden und es gibt viele Webseiten, die sich auf den Bereich binäre Optionen spezialisiert haben. Zahlreiche Kunden neigen allerdings dazu, das Risiko dafür zu unterschätzen.

Schwieriger, als gedacht

Diese Art der Spekulation ist etwas anders und muss auch entsprechend unterschiedlich betrachtet werden. Viele Internet Videos, die im World Wide Web kursieren, machen Hoffnung, monatlich bis zu 3000 Euro so nebenbei zu erzielen. Der Handel mit binären Optionen ist aber gar nicht so einfach, wie so manche meinen würden. Es ist also auch möglich, das gesamte eingesetzte eigene Kapital auf einmal zu verlieren, anstatt nur 30 oder 40 %.

Begrenzung des Risikos durch Broker mit Zusatzfunktionen

Es empfiehlt sich, unterschiedliche Maßnahmen anzuwenden, um das Risiko möglichst zu minimieren, keinen totalen Verlust beim Handel mit binären Optionen zu erleben. Der Gewinn fällt auch weniger groß aus, je höher die Verlustabsicherung erfolgt, denn dies schlägt sich auf die Rendite eins zu eins nieder. Manche Broker offerieren daher andere Sonderfunktionen, wie zum Beispiel „EarlyClosure“.

So lassen sich drohende Verluste leichter vermeiden. Ist man sich als Händler mit binären Optionen bewusst, welches Risiko man damit eingeht, fällt es leichter, abzuwägen und Entscheidungen zu treffen. Umso einfacher ist es, höhere Renditen zu erzielen, wenn mit der richtigen Basis gearbeitet wird. Mehr Informationen findet man auf der Webseite von Finanztipp.org.

Binäre Optionen – Erklärung und Definition

Binäre Optionen, abgeleitet aus dem englischen „Binary Options“ werden auf den Markt auch oft als digitale Optionen bezeichnet und diese Art von Optionen werden in Finanzhandel ebenfalls SPOT Optionen genannt. Diese Abkürzung kennzeichnet Optionen, die bei Ende einer bestimmter Laufzeit eine fest vereinbarte und einmalige Auszahlung garantieren und SPOT steht eigentlich fürSingle Payment Options Trading. Mit binären Optionen können Sie in einer Stunde mehr als 70 % des Einlagewerts verdienen, und durch ihre klare und einfache Struktur eignen sich Binäre Optionen nicht nur für Profis sondern auch für Einsteiger im Finanzhandel. Hohe Gewinne lassen sich kurzfristig realisieren, und zwar auch mit verhältnismäßig geringem Kapitaleinsatz.

Um mit binären Optionen handeln zu können, brauchen Sie zuerst ein Konto bei einem Broker für binäre Optionen. Gewinne die Sie erzielen, werden Ihnen also direkt bei diesen Broker bzw. Optionsanbieter auf Ihren Konto gutgeschrieben. Der Anleger setzt mit dem Erwerb einer binären Option auf ein bestimmtes Szenario – falls dieses eintritt, erhält der Anleger einen Gewinn, welcher vorher fest vereinbart wurde. So können Sie beim Handel mit binären Optionen beispielsweise die Wechselkurse von Euro und US-Dollar über eine gewisse Zeitspanne voraussehen, und dabei entweder auf steigende oder auf fallende Kurse setzen.

Viele Broker für binäre Optionen zahlen Ihnen 15 % von Ihrem Investorenbetrag zurück, sobald Sie mit Ihrer Investitionen nicht richtig liegen – somit werden Sie effektiv vor einem Totalverlust geschützt. Für das Handeln mit binären Optionen sind in der Regel keine Vorkenntnisse erforderlich, denn erste Erfahrungen können Sie schon innerhalb von wenigen Stunden machen. Heutzutage können Sie mit binären Optionen auch über das Internet handeln, und haben dabei Unterstützung nicht nur per E-Mail und Telefon sondern auch per Livechat. Wollen Sie sich also auf einer Handelsplattform anmelden, ist dies in der Regel kostenlos und sehr unkompliziert gestaltet, so dass es auch für Einsteiger in den Handel mit binären Optionen keine Barrieren gibt.

Der Vorgang, um sich anzumelden und eine Einzahlung zu machen dauert nur einige Minuten, und schon können Sie mit dem Handel von binären Optionen sofort starten. Doch sollten Sie sich als Händler zuerst gut über die jeweilige Handelsplattform informieren, denn verschiedene Broker für die binäre Optionen bieten auch unterschiedliche Gebührenstrukturen, aber auch Vorteile. Für die ganze Kaufabwicklung sind nur einige Mausklicks nötig und Ihnen wird dann automatisch mit Laufzeitende der Option der mögliche Gewinn verrechnet – falls Sie mit der Vermutung richtig liegen, wird Ihnen das errechnete Guthaben auf Ihrem Kundenkonto gutgeschrieben. Sie können üblicherweise die Laufzeit über Stunden, Tagen, Wochen oder Monaten konfigurieren und schon mit minimalen Kursbewegungen oder sogar fallenden Kursen Gewinne in Höhe von über 70 % erzielen.

Dr. Ernst Dieter Berninghaus – Ziel: bestehende Prozesse onlinefähig machen!

Im Herbst 2013 führte Jonathan Möller ein Intervie mit Dr. Ernst Dieter Berninghaus, welcher Leiter Department Handel des Migros-Gruppe ist. Dabei stellte er wieder ein Mal fest, dass für Migros nicht darum gehe, den Onlinehandel rentabel zu gestalten, sondern die bestehenden Prozesse onlinefähig zu machen und das kostet, ist aber sehr wichtig für die Zufriedenheit der Kunden und Erfolg des Unternehmens.

Das ganze Interview mit Dr. Ernst Dieter Berninghaus welches in der Januar Ausgabe von Immobilien BUSINESS veröffentlicht wurde, findet man auf foryouandyourcustomers.com.

Das Leben des Ernst Dieter Berninghaus:

Seine berufliche Laufbahn begann bei der Metro AG, dort leitete er viele Jahre die Internationalisierung des großen Konzerns und auch die Unternehmenspolitik. Vor der Jahrtausendwende wechselte Dr. Enrst Berninghaus zu REWE Zentral AG und wurde 2001 Vorstandsmitglied und war für das Internationale Geschäft verantwortlich. Drei Jahre später war er Vorstandsvorsitzender der Rewe Gruppe.

Im Jahre 2007 wechselte er ins Verwaltungsrat von Rast Holding und Denner AG und durch die Übernahme durch Migros stieg er zum Verwaltungspräsidenten. Derzeit ist er Generaldirektion des Migros Genossenschaftsbundes und leitet damit zwölf Unternehmen wie Globus, Depot, Denner, Migrol, ExLibris, Migrolino, Office Wolrd oder LeShop.