Bank wechseln – verschiedene Gründe!

Von   12. August 2016

Es gibt viele gute Gründe, warum darüber nachgedacht werden sollte, die Bank zu wechseln. Denn es gibt Banken, Sparkassen und Kreditinstitute, bieten eine bessere Beratung, ein kostenloses Girokonto und deutlich bessere Konditionen bieten. Ein Vergleich der Konditionen und anderen Angeboten zeigt schnell, ob es nicht eine Bank mit besseren Vorraussetzungen gibt, wo zusätzlich auch noch Geld gespart werden kann und eine kostenlose Kreditkarte oder ein günstiges Depot bereitgestellt werden. Zu finden sind neben Filialbanken und Direktbanken auch Kreditinstitute im europäischen Ausland. Allerdings sollte sich vor dem Wechsel genau informiert werden, ob die jeweilige Offerte nicht nur ein Lockangebot ist. Sind alle Informationen stimmig, steht einem Wechsel nichts mehr im Wege.

Gute Gründe, um eine Bank zu wechseln

Es gibt eine ganze Reihe guter Gründe, warum eine Bank gewechselt werden sollte, vor allen Dingen dann, wenn hohe Kontoführungsgebühren verlangt werden. Doch dieses ist nur eines von vielen Argumenten. Denn es gibt genug Banken, die ein kostenloses Girokonto ohne Mindesteingang anbieten, wo gleichzeitig eine Kreditkarte und beleglose Buchungen gratis dabei sind.

Ein Wechsel der Bank kann sich auch durchaus finanziell lohnen, wenn das Konto aktiv genutzt wird und ein regelmäßiges Einkommen vorhanden ist. Denn verschiedene Banken bieten die Möglichkeit, dass sich bei der Kontoeröffnung eine Prämie von bis zu 100 Euro sichern lässt. Wer sein Konto immer mal wieder überziehen muss, wird häufig mit hohen Dispozinsen bestraft. Dieses muss aber nicht sein. Mit einem Dispozinsen-Vergleich ist schnell eine Bank gefunden, die weniger als 6% Zinsen für den Dispo-Kredit verlangt.

Ein wichtiger Aspekt sind die Annehmlichkeiten, die sich durch die Gepflogenheiten der Bank ergeben. Bietet eine Bank neben einem kostenlosen Girokonto und einer Kreditkarte auch ein sicheres TAN-Verfahren, eine gute Erreichbarkeit, umfangreiche Informationen, unterschiedliche Anlagemöglichkeiten sowie eine optimale Beratung, ist die Frage „Wieso eine Bank wechseln?“ doch eigentlich überflüssig.

Quelle: alexanderverweyen.com

Trotz Arbeitslosigkeit Sofortkredit erhalten

Von   18. Mai 2016

Jeder kann von heute auf morgen den Job verlieren und von Arbeitslosigkeit betroffen sein. Nun muss geschaut werden, wie man mit dem verbleibenden Geld über die Runden kommt. Probleme tauchen auf, wenn die Rate für ein neu angeschafftes Auto bezahlt werden muss oder Ratenzahlungen für das Eigenheim fällig werden. Wer nicht genug Geld zur Verfügung hat, wird zwangsläufig einen Kredit aufnehmen. Bei Arbeitslosigkeit wird dieses sehr schwierig, da die meisten Banken bei fehlender Bonität den Kredit verweigern. Es gibt aber trotzdem Möglichkeiten als Arbeitsloser oder Nichterwerbstätiger einen Kredit zu erhalten.

Sofortkredit für Arbeitslose – passende Anbieter finden

Im Internet sind viele Partner zu finden, die auch einen Kredit bei Arbeitslosigkeit vergeben. Es sind vielfach Direktbanken, die hinter den Darlehensangeboten stecken. Schnell wird auch davon ausgegangen, dass ohne Bonität nicht nur die Kosten, sondern auch die Richtlinien für den Erhalt des Kredits viele Hürden ausweist und dass die Anbieter unseriös sind. Sicherlich gibt es hier auch schwarze Schafe. Um die Spreu vom Weizen zu trennen, lohnt sich ein Kreditvergleich, der die Konditionen gegenüberstellt. Schnell zeigt sich, wer der perfekte Kreditpartner für das gewünschte Darlehen ist.

Ein passender Kreditpartner bietet:

  • Eine kostenfreie Kreditanfrage über das Internet.
  • Erstellt ein unverbindliches Angebot, genau auf die Wünsche angepasst.
  • Bietet einen Kredit trotz Arbeitslosigkeit oder Nichterwerbstätigkeit.
  • Zeichnet sich durch gute Konditionen und faire Zinsen aus.
  • Bietet dem Kreditnehmer ein Rund-um-Sorglos-Paket für den eigenen Schutz.

Darüber hinaus bieten seriöse Kreditanbieter ein großes Angebot an Kreditverträgen und unterschiedliche Laufzeiten. Dieses ist möglich, weil die Kreditgeber mit Banken im In- und Ausland zusammenarbeiten, wodurch sich die Chance erhöht, auch einen Kredit bei Arbeitslosigkeit zu erhalten. Denn der Kreditgeber sucht das richtige Angebot heraus, dass genau auf die spezielle Zielgruppe zugeschnitten ist. Wenn nur eine geringe oder keine Bonität vorhanden ist, verlangen die Kreditgeber eine andere Form von Sicherheit. Das kann beispielsweise ein Bürge oder auch eine Immobilie sein. Bei der Immobilie wird der Kreditgeber mit ins Grundbuch aufgenommen, bis die komplette Tilgung erfolgt ist.

Konditionen für einen Kredit für Arbeitslose

Die Kreditkonditionen sind abhängig von der Art des Kredits und von der Situation am Finanz- und Kreditmarkt. Diese beiden Faktoren bestimmen, wie günstig die Zinsen für den gewünschten Kredit ausfallen. Zudem haben die Laufzeit, die benötigte Kreditsumme und die Bonität einen nicht unerheblichen Einfluss auf die Kreditkonditionen. Allerdings gibt es auch Kredite, wo die Zinsen nicht an die Bonität gebunden sind.

Welche Versicherung für Kinder abschließen?

Von   3. September 2015

Heutzutage achten Eltern auf viele Dinger bei Ihren Kindern – das fängt schon in der Schwangerschaft an, so werden die Kinderzimmer mit Wickelkommoden bestückt und besondere Kinderwägen oder Kleidung für das noch nicht geborene Kind gekauft. Auch bei der Ernährung des Kindes wird auf die Ausgewogenheit geachtet und, dass die Lebensmittel keine unnatürlichen Aromen oder Zusatzstoffe beinhalten. Weiterhin versuchen Eltern ihre Kinder im jungen Alter schon zu fördern, dass ist leicht gesagt, aber schwer getan. So reagiert jedes Kind anders auf Förderungsreize und auch die Entwicklung spielt dabei eine wichtige Rolle.

Wenn das vorbei ist, geht es in das eingemachte, zum Beispiel der Gang in die Krippe bzw. Kindergarten. Im Kindergarten bzw. in der Krippe sind Versicherungen von wichtiger Bedeutung – zum einen das Kind abzusichern, zum anderen das Umfeld des Kindes abzusichern. Die Anbieter für Kinderversicherungen im Netz sind bekannt, dazu zählt zum Beispiel die Versicherung Zurich. Bekannt ist die Versicherung unter Zurich Insurance Group welches auch Versicherungen für die Sprösslinge anbietet.

Dazu zählen Versicherungen wie:

  • Kinderkrippenversicherung, die zum Beispiel für Krippenkosten aufkommt, wenn das Kind zu Hause bleiben muss aufgrund einer Krankheit oder einem Unfall.
  • Kinderversicherung, die das Kind vor finanziellen Folgen einer Invalidität schützt.

Dadurch bietet Zurich einen Rund-um-Schut-Paket für die ganze Familie, dass sieht man am besten bei diesem Video:

Wenn es um deine Familie geht, zählt nur der beste Schutz. Unsere Experten unterstützen dich dabei, die richtigen und umfassenden Versicherungslösungen für deine Liebsten zu finden: bit.ly/zurich-go-1b

Posted by Zurich on Donnerstag, 20. August 2015

Mehr zum Thema Versicherung und Zurich, findet man auf der Facebookseite.

Tagesgeldkonten und die Abgabesteuern

Von   12. Januar 2015

Es sollte mit einkalkuliert werden, dass auch die Kapitalerträge der Abgeltungssteuer unterliegen, was den Staat betrifft, wenn man sich Gedanken über ein Tagesgeldkonto macht. Die Abgeltungssteuer wird automatisch von einer Bank in der Höhe von 25 % an das Finanzamt abgegeben. Solidaritätszuschläge und Kirchensteuer kommen dann noch dazu. Es ist aber möglich, sich gewisse Beträge vom Finanzamt zurück erstatten zu lassen.

Die besten Tagesgeldzinsen

Wer die besten Tagesgeldzinsen finden möchte, sollte einiges an Zeit im Internet für eine Recherche aufwenden. Höchste Flexibilität ist durch gute Zinsen nicht ausgeschlossen. Ein Konto für Tagesgeld kann quasi auch online eröffnet werden. Es besteht keine Kündigungsfrist, so dass es möglich ist, immer zu wechseln, wenn ein besseres Angebot auf dem Markt ist. Es ist aber auch möglich, dass sich die Zinsen bei einem so genannten Tagesgeldkonto quasi auch täglich verändern. Zumeist bleiben solche Tagesgeldkontozinsen allerdings mehrere Monate hinweg relativ stabil, aber auch das ist keine feste Regel.

Die Funktionsweise

Ist quasi Geld auf einem Tagesgeldkonto geparkt, kann dies immer bei Bedarf abgerufen werden. Es ist aber nicht möglich, von 1 Sekunde auf die andere die Bankomatkarte zu zücken und das Geld abzuheben, denn ein Referenzkonto ist für die Überweisung des Geldes vom Tagesgeldkonto notwendig. Benötigt man also dringend Geld, muss zuerst das Geld vom Tagesgeldkonto auf das Referenzkonto, bzw. auf das hinterlegte Girokonto überwiesen werden. Dann kann man es ganz bedenkenlos und normal abheben.

Mehr dazu in dem Portal auf BestesTagesgeldkonto.eu

Mitarbeiterbefragung – Grundlagen und Ziele

Von   26. August 2014

Für den Erfolg eines Unternehmens sind engagierte Mitarbeiter und Mitarbeiterinnen die bis in die Haarspitzen motiviert sind von sehr großer Bedeutung. Wichtig dabei sind Punkte wie niedrige Fluktationsraten, sowie loyale und produktive Fachkräfte die es ermöglichen, jeglichen Kundenwunsch zu erfüllen und dabei die eigene Zufriedenheit steigern. Doch auch hier gibt es unterschiedliche Möglichkeiten, die Zufriedenheit der eigenen Mitarbeiter zu steigern, das geschieht am besten durch eine Mitarbeiterbefragung.

Dabei erhalten die eigenen Angestellten die Möglichkeit, das Unternehmen aus der eigenen Perspektive zu beurteilen, faire Kritik zu äußern und dabei Verbesserungsvorschläge einreichen – natürlich sollte das alles am besten anonym geschehen. Eine Mitarbeiterbefragung sollte nur nicht zur aktuellen Stimmungsbild der Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter dienen, sondern kann vielmehr zur Veränderung in der Organisation beitragen und auch zur Neuausrichtung der Personalarbeit beitragen.

Wer soll bei der Mitarbeiterbefragung angesprochen werden?

Bei der Mitarbeiterbefragung sollen alle Mitarbeiter mit einbezogen werden – das Ziel dabei sein sollte, eine breite Beteilung zu erzielen um dadurch ein vollständiges Bild sowie der aktuellen Unternehmenssituation zu machen.

Mitarbeiterbefragung – bringt das was?

Eine Mitarbeiterbefragung in der Schweiz oder in Deutschland, in einer Agentur oder großem Konzern bringt einiges, zum Beispielen:

  • Erhöhung der Mitarbeitermotivation
  • Langfristige Bindung der Fachkräfte
  • Frühwarnsystem für Unzufriedenheit der Mitarbeiter
  • Vertrauensbildung
  • Verbesserung der Kommunikation

sowie eine Entscheidungsgrundlage für die Personalarbeit.