Von   12. Januar 2015

Es sollte mit einkalkuliert werden, dass auch die Kapitalerträge der Abgeltungssteuer unterliegen, was den Staat betrifft, wenn man sich Gedanken über ein Tagesgeldkonto macht. Die Abgeltungssteuer wird automatisch von einer Bank in der Höhe von 25 % an das Finanzamt abgegeben. Solidaritätszuschläge und Kirchensteuer kommen dann noch dazu. Es ist aber möglich, sich gewisse Beträge vom Finanzamt zurück erstatten zu lassen.

Die besten Tagesgeldzinsen

Wer die besten Tagesgeldzinsen finden möchte, sollte einiges an Zeit im Internet für eine Recherche aufwenden. Höchste Flexibilität ist durch gute Zinsen nicht ausgeschlossen. Ein Konto für Tagesgeld kann quasi auch online eröffnet werden. Es besteht keine Kündigungsfrist, so dass es möglich ist, immer zu wechseln, wenn ein besseres Angebot auf dem Markt ist. Es ist aber auch möglich, dass sich die Zinsen bei einem so genannten Tagesgeldkonto quasi auch täglich verändern. Zumeist bleiben solche Tagesgeldkontozinsen allerdings mehrere Monate hinweg relativ stabil, aber auch das ist keine feste Regel.

Die Funktionsweise

Ist quasi Geld auf einem Tagesgeldkonto geparkt, kann dies immer bei Bedarf abgerufen werden. Es ist aber nicht möglich, von 1 Sekunde auf die andere die Bankomatkarte zu zücken und das Geld abzuheben, denn ein Referenzkonto ist für die Überweisung des Geldes vom Tagesgeldkonto notwendig. Benötigt man also dringend Geld, muss zuerst das Geld vom Tagesgeldkonto auf das Referenzkonto, bzw. auf das hinterlegte Girokonto überwiesen werden. Dann kann man es ganz bedenkenlos und normal abheben.

Mehr dazu in dem Portal auf BestesTagesgeldkonto.eu

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